Top & Flop

SV Motor Mickten II vs SV Kaupa Neuwiese 3-0 (25:09; 25:21; 25:20)

Im ersten Spiel des Tages gastierte Kaupa Neuwiese in unserem altehrwürdigen Momi-Tempel. Dieses Mal starteten wir pünktlich eine dreiviertel Stunde vor dem Spiel mit der gemeinsamen, von Robert geführten Erwärmung.

Pünktlich um 12 Uhr hieß es dann antreten für alle. Mit einem guten Aufschlagspiel überrumpelten wir die Oberlausitzer und setzten uns schnell ab. Gegen noch kalte Kaupaer gewannen wir so deutlich mit 25:09. Nach dem Seitenwechsel war klar, dass im nächsten Satz mehr Gegenwehr kommen würde. Und wie erwartet, rafften sich unsere Gegner auf und zeigten ein überlegteres Spiel mit Aufschlägen in den Läufer und vielen Angriffen auf den Zuspieler in der Verteidigung. So liefen wir lange einem 3 Punkte Rückstand hinterher. Erst in der Mitte des Satzes drehten wir durch eine starke Aufschlagserie von Jungstar Ammon den Satz zu unseren Gunsten (12:11). Es gestaltete sich ein ausgeglichenes Spiel mit teilweise sehr langen Ballwechseln. Auch dank unserer guten Blockarbeit gewannen wir schlussendlich mit 25:21. 
Im dritten Satz zeigte sich ein ähnliches Spiel, in dem wir dieses Mal durchgehend die Oberhand behielten. Die gegnerische Block-Abwehr fand kaum ein Mittel gegen unsere harten Angriffe und kurz gelegten Bälle.

Damit verbuchten wir die lang ersehnten, wichtigen 3 Punkte mit einem 3:0 Sieg für uns und hatten Grund zum Feiern.

#MoMiAhu!
 

SV Motor Mickten II vs Post SV Dresden II 0-3 (24:26;15:25;14:25)

Nach diesem vergleichsweise kurzen Spiel warteten nun die 2. Herren vom Post SV Dresden. 
Im ersten Satz gerieten wir früh in Rückstand, den Post immer weiter ausbauen konnte. Doch beim Punktestand von 12:19 begann die große Aufholjagd. Mit mehreren starken Blocks und Einzelaktionen von David erwachte unser Kampfgeist und wir erarbeiteten uns sogar einen Satzball! Leider schafften wir es danach nicht, uns mit dem Satzsieg zu belohnen und verloren knapp. Auch in den zweiten Satz starteten wir behäbig und lagen früh hinten (1:6). Es schlichen sich zu viele eigene Fehler ein, vor Allem im Aufschlag. Auch unsere Angriffe konnten die Gegner nicht genug unter Druck setzen. Dadurch gab es für die Zuschauer schöne lange Ballwechsel, die jedoch zu oft der Gegner für sich entschied. Anke führte viele personelle und taktische Veränderungen in und zwischen den Sätzen durch, die in diesem Spiel allerdings nicht die erhoffte Stabilisierung brachten. Sowohl der Zweite als auch der dritte Satz gingen somit verdient an die Dresdner Postboten.

#MoMiKarussel